Brauchwasserwärmepumpe: lohnt sich das?
Sie macht warmes Wasser aus Umgebungsluft statt aus teurem Strom im Heizstab. Wie sie funktioniert, wie viel Strom sie braucht, was sie kostet, wo das Gerät stehen muss und was viele über die Förderung falsch annehmen, erklären wir hier in Ruhe.
Das Wichtigste in Kürze
- Eine Brauchwasserwärmepumpe macht nur warmes Wasser, nicht die Heizung. Sie ersetzt den alten Warmwasserboiler.
- Sie braucht rund ein Drittel des Stroms eines Elektroboilers, im Vierpersonenhaushalt etwa 600 bis 700 kWh im Jahr. Am meisten sparen Sie beim Austausch eines alten Heizstab-Speichers.
- Ideal im unbeheizten Keller mit etwas Abwärme und zusammen mit einer Photovoltaikanlage.
- Der Aufstellraum braucht genug Luftvolumen (Faustregel ab etwa 20 Kubikmetern) oder Luftkanäle nach außen.
- Eine reine Brauchwasserwärmepumpe wird in der Regel nicht über die staatliche Heizungsförderung gefördert.
Was ist eine Brauchwasserwärmepumpe?
Eine Brauchwasserwärmepumpe, auch Brauchwasser-Wärmepumpe oder Warmwasser-Wärmepumpe genannt, ist ein Kompaktgerät: ein Warmwasserspeicher mit typischerweise 200 bis 300 Litern, auf dem eine kleine Luft-Wärmepumpe sitzt. Sie erzeugt nur das warme Wasser für Dusche, Bad und Küche, also Brauchwasser, und heizt keine Räume. Damit ersetzt sie einen alten Elektroboiler oder entlastet die Heizung, die sonst im Sommer nur fürs Warmwasser läuft.
Ob der Aufstellraum die nötige Luftmenge hergibt, klären wir vorab. Gerät, Aufstellung und Anschluss an die bestehende Warmwasserverteilung bekommen Sie bei uns als Brauchwasserwärmepumpe mit Einbau. Dieser Ratgeber erklärt Technik, Verbrauch, Kosten und Förderung neutral.
Wie funktioniert eine Brauchwasserwärmepumpe?
Eine Brauchwasserwärmepumpe funktioniert wie ein Kühlschrank in umgekehrter Richtung. Ein Ventilator zieht Luft aus dem Aufstellraum an, ein Kältekreis entzieht dieser Luft die Wärme, und der Verdichter hebt sie auf Warmwassertemperatur an. Die gewonnene Wärme geht in den Speicher, die abgekühlte Luft wird wieder ausgeblasen.
Der Trick ist die Effizienz: Statt Strom direkt in Wärme umzuwandeln wie ein Heizstab, nutzt die Wärmepumpe den Strom nur, um vorhandene Umgebungswärme zu „pumpen". Aus etwa einer Kilowattstunde Strom werden grob drei Kilowattstunden Warmwasserwärme. Der genaue Wert (nach der Messnorm DIN EN 16147) hängt vom Gerät und von der Temperatur im Aufstellraum ab.
Ein elektrischer Zusatzheizstab ist bei den meisten Geräten eingebaut. Er springt nur bei Spitzenbedarf oder für das regelmäßige Aufheizen gegen Legionellen ein, nicht im Normalbetrieb. Achten Sie darauf, dass die Legionellenschaltung aktiv ist. Was sonst zur Trinkwasserhygiene im Haus gehört, lesen Sie auf unserer Seite zu Legionellenschutz und Sanitärwartung. Welche Prüfpflichten im Mehrfamilienhaus gelten, erklärt der Ratgeber Legionellenprüfung.
Brauchwasser oder Heizung: was ist der Unterschied?
Das ist die wichtigste Unterscheidung, und die Quelle der meisten Missverständnisse. Eine Heizungswärmepumpe beheizt Ihr Gebäude und bereitet meist zusätzlich das Warmwasser auf. Eine Brauchwasserwärmepumpe macht nur das Warmwasser. Sie heizt keinen einzigen Heizkörper.
Deshalb ist sie kein Ersatz für Ihre Heizung, sondern ein Ersatz für den Warmwasserbereiter: den alten Elektroboiler, den Standspeicher mit Heizstab oder die Warmwasserbereitung über eine in die Jahre gekommene Öl- oder Gasheizung, die im Sommer nur fürs Duschwasser läuft.
| Merkmal | Brauchwasser-WP | Elektroboiler | Durchlauferhitzer | Heizungs-WP |
|---|---|---|---|---|
| Beheizt Räume | nein | nein | nein | ja |
| Macht Warmwasser | ja | ja | ja | ja |
| Strombedarf fürs Warmwasser | niedrig | hoch | hoch | niedrig |
| Braucht Aufstellraum mit Luft | ja | nein | nein | ja (außen) |
| Über Heizungsförderung förderfähig | allein nein, mit förderfähiger Heizung mitförderfähig | nein | nein | ja (Heizung; privat 30 bis 70 %, bis 80 % nur bei zu versteuerndem Haushaltseinkommen bis 30.000 €) |

Nur Warmwasser oder die ganze Heizung?
Ob nur Warmwasser oder die ganze Heizung: Wir beraten herstellerunabhängig, planen die passende Lösung und übernehmen Einbau und Anmeldung.
Mehr zur WärmepumpeWo wird sie aufgestellt? Raumbedarf und Schall
Die Brauchwasserwärmepumpe steht im Haus, nicht draußen. Sie braucht Luft, aus der sie Wärme ziehen kann. Als Faustregel gilt ein Aufstellraum mit ausreichend Luftvolumen (grob ab etwa 20 Kubikmetern) oder alternativ zwei Luftkanäle nach außen. Ideal ist ein unbeheizter Keller oder Hauswirtschaftsraum, in dem ohnehin Abwärme anfällt.
- Gute Aufstellorte sind Keller- oder Technikräume mit Wärmequellen wie Gefriertruhe, Waschmaschine oder Trockner.
- Der Raum sollte über das Jahr nicht dauerhaft kalt sein, denn je wärmer die angesaugte Luft, desto effizienter arbeitet das Gerät.
- Der Aufstellraum sollte nicht Ihr beheiztes Wohnzimmer sein, weil das Gerät dem Raum Wärme entzieht.
Beim Betrieb kühlt und entfeuchtet die Wärmepumpe die angesaugte Luft leicht. In einem feuchten Keller ist das oft willkommen, weil es der Schimmelbildung entgegenwirkt. Von einer „Auskühlung der Wohnung" kann keine Rede sein.
Zum Schall: Verdichter und Ventilator erzeugen ein moderates Betriebsgeräusch, vergleichbar mit einem Haushaltsgerät. Im Keller stört das in aller Regel niemanden. Direkt neben oder unter einem Schlafzimmer sollte das Gerät trotzdem nicht stehen. Den passenden Aufstellort legen wir bei der Besichtigung gemeinsam fest.

Unsicher, ob Ihr Keller passt?
Das lässt sich vor Ort in wenigen Minuten klären. Wir sehen uns den Aufstellraum an und sagen Ihnen ehrlich, was sinnvoll ist.
Termin vereinbarenWie viel Strom verbraucht eine Brauchwasserwärmepumpe?
In einem Vierpersonenhaushalt verbraucht eine Brauchwasserwärmepumpe etwa 600 bis 700 Kilowattstunden Strom im Jahr, mit einer Jahresarbeitszahl von 3,5 auch nur 500 bis 600 kWh. So nennt es co2online, und der Rechenweg ist einfach: Pro Person rechnet co2online mit 35 Litern Warmwasser am Tag, die von 10 auf 40 Grad erwärmt werden. Das sind rund 1,23 Kilowattstunden Wärme am Tag oder etwa 450 Kilowattstunden im Jahr. Diesen Wärmebedarf teilen Sie durch die Jahresarbeitszahl des Geräts, gute Geräte erreichen laut Verbraucherzentrale drei bis vier.
| Personen im Haushalt | Wärme fürs Warmwasser pro Jahr | Strom Brauchwasserwärmepumpe (JAZ 3) | Strom Elektroboiler oder Durchlauferhitzer |
|---|---|---|---|
| 1 Person | rund 450 kWh | rund 150 kWh | rund 450 kWh |
| 2 Personen | rund 900 kWh | rund 300 kWh | rund 900 kWh |
| 3 Personen | rund 1.350 kWh | rund 450 kWh | rund 1.350 kWh |
| 4 Personen | rund 1.800 kWh | rund 600 kWh | rund 1.800 kWh |
Die genauen Werte hängen von Ihrem Haushalt ab: Personenzahl, Warmwasserverbrauch, Temperatur im Aufstellraum und Strompreis. Die Richtung ist aber eindeutig. Elektroboiler und Durchlauferhitzer setzen Strom etwa eins zu eins in Wärme um, der Boiler verliert zusätzlich Wärme über den Speicher. Die Brauchwasserwärmepumpe braucht für dieselbe Warmwassermenge nur rund ein Drittel des Stroms, die Verbraucherzentrale nennt rund 70 Prozent weniger als bei elektrischen Warmwasserbereitern.
In Euro heißt das bei angenommenen 30 Cent je Kilowattstunde: Im Vierpersonenhaushalt kostet die Brauchwasserwärmepumpe rund 180 bis 210 Euro Strom im Jahr, ein Elektroboiler mit 1.800 Kilowattstunden und mehr rund 540 Euro. Am größten ist der Effekt also dort, wo bisher direkt mit Strom geheizt wurde, beim Austausch eines alten Elektro-Warmwasserboilers. Mit eigenem Photovoltaikstrom sinken die Kosten weiter. Eine belastbare Zahl bekommen Sie von uns im individuellen Angebot, abgestimmt auf Ihren Verbrauch.
„Eine Brauchwasserwärmepumpe nutzt Umweltwärme, um Wasser zu erwärmen. Dadurch benötigt sie ca. 70 % weniger Strom als herkömmliche elektrische Warmwasserbereiter."
Verbraucherzentrale Energieberatung, BrauchwasserwärmepumpeWelche Speichergröße passt: 200 oder 300 Liter?
Für Haushalte mit bis zu vier Personen reicht in der Regel eine Brauchwasserwärmepumpe mit 200 Litern, ab fünf Personen passt eher ein Gerät mit 300 Litern. Die Verbraucherzentrale nennt als Faustregel etwa 50 Liter Speichervolumen pro Person, ein Vierpersonenhaushalt kommt damit auf rund 200 Liter. Der tägliche Verbrauch liegt darunter, co2online rechnet mit 35 Litern Warmwasser pro Person und Tag. Die Reserve braucht der Speicher, weil eine Wärmepumpe langsam nachheizt: Für 200 Liter nennen Hersteller laut co2online 6 bis 7 Stunden.
| Personen | Warmwasser pro Tag | Speicher nach Faustregel | 200 oder 300 Liter? |
|---|---|---|---|
| 1 Person | rund 35 Liter | rund 50 Liter | 200 Liter, auch kleiner möglich |
| 2 Personen | rund 70 Liter | rund 100 Liter | 200 Liter, auch kleiner möglich |
| 3 Personen | rund 105 Liter | rund 150 Liter | 200 Liter |
| 4 Personen | rund 140 Liter | rund 200 Liter | 200 Liter |
| 5 Personen | rund 175 Liter | rund 250 Liter | 300 Liter |
| 6 Personen | rund 210 Liter | rund 300 Liter | 300 Liter |
Gerechnet ist mit 35 Litern Warmwasser je Person und Tag und mit 50 Litern Speichervolumen je Person. Die rechte Spalte nennt die kleinere der beiden gängigen Größen, die das Faustregel-Volumen abdeckt. Die meisten Geräte haben laut co2online 100 bis 300 Liter. Größer wählen sollten Sie, wenn morgens alle kurz nacheinander duschen oder die Badewanne oft genutzt wird: Wie groß der Speicher sein muss, hängt laut Verbraucherzentrale neben dem Nutzungsverhalten auch von den Armaturen ab und davon, ob der Verbrauch über den Tag verteilt ist. Zu groß sollte er aber nicht sein, denn ein überdimensionierter Speicher verliert mehr Wärme, heizt länger auf, kostet mehr und braucht mehr Platz.
Ein Gerät mit Speicher braucht laut co2online meist Platz für einen Zylinder von etwa einem Meter Durchmesser und 2,0 bis 2,3 Metern Höhe. Prüfen Sie vor der Wahl zwischen 200 und 300 Litern deshalb die Raumhöhe, vor allem in niedrigen Kellern. Der Raum sollte frostfrei sein, möglichst mindestens 10 Grad haben und einen Abfluss für das Kondensat bieten. Was zum Luftvolumen gilt, steht im Abschnitt Aufstellort, Raumbedarf und Schall.
Was kostet eine Brauchwasserwärmepumpe?
Eine Brauchwasserwärmepumpe kostet laut co2online für ein Einfamilienhaus etwa 1.300 bis 5.000 Euro: Das Gerät liegt je nach Speichergröße und Betriebsart bei 1.000 bis 4.000 Euro, die Installation bei etwa 300 bis 1.000 Euro. Die Verbraucherzentrale nennt Anschaffungskosten ab 2.000 bis 3.000 Euro. In der Anschaffung liegt sie damit über einem einfachen Elektroboiler, im Betrieb deutlich darunter, und über die Nutzungsdauer gleicht die Ersparnis den Mehrpreis in der Regel aus. Laut co2online spart ein Vierpersonenhaushalt damit 85 bis 135 Euro im Jahr, gegenüber einem Elektroboiler ist sie deutlich größer.
Die Zahlen oben sind Marktspannen aus unabhängigen Quellen, keine Rieth-Preise. Ein Angebot für Gerät, Aufstellung und Anschluss bekommen Sie über die Seite zur Brauchwasserwärmepumpe mit Einbau vom Fachbetrieb. Den verbindlichen Festpreis nennen wir nach der Besichtigung vor Ort.
Wird eine Brauchwasserwärmepumpe gefördert?
Hier ist die häufigste Fehlannahme unterwegs, deshalb ganz klar: Eine reine Brauchwasserwärmepumpe wird in der Regel nicht über die staatliche Heizungsförderung gefördert. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) fördert den Austausch der Heizung, also die Wärmepumpe, die Ihr Gebäude beheizt. Ein Gerät, das nur Warmwasser macht, zählt nicht als förderfähiger Heizungstausch. Anders ist es, wenn sie zusammen mit einer förderfähigen Heizung, etwa einer Heizungswärmepumpe, oder einer förderfähigen Lüftungsanlage eingebaut wird: Dann ist sie laut Infoblatt der BEG mitförderfähig, sofern sie keine Luft aus beheizten oder gekühlten Räumen ansaugt.
Aus demselben Grund ersetzt eine Brauchwasserwärmepumpe allein beim Heizungstausch nicht die Heizung, die Ihre Räume wärmt. Wer die Heizungsförderung für Privathaushalte (grundsätzlich bis zu 70 Prozent, bis zu 80 Prozent nur bei einem zu versteuernden Haushaltseinkommen bis 30.000 Euro, Neuanträge ab dem 21.07.2026) nutzen möchte, braucht dafür die Wärmepumpe, die tatsächlich heizt.
Angebote, die für eine reine Brauchwasserwärmepumpe pauschal „bis zu 80 Prozent Förderung" versprechen, vermischen zwei verschiedene Dinge. Bis zu 80 Prozent gibt es nur zusammen mit einer geförderten Heizung, etwa einer Wärmepumpe, die das Haus heizt, und nur bei einem zu versteuernden Haushaltseinkommen bis 30.000 Euro, mit Familienzuschlag bis 40.000 Euro. Regionale Programme oder Zuschüsse einzelner Stadtwerke können im Einzelfall greifen, das ist aber nicht die große Heizungsförderung. Wir prüfen die für Sie passenden Möglichkeiten individuell.
Stand: 10/2026. Förderregeln ändern sich laufend, wir gleichen sie vor jedem Angebot mit dem aktuellen Stand ab.
Für wen lohnt sich eine Brauchwasserwärmepumpe?
Sie ist selten die erste Wahl für alle, aber für einige Situationen fast ideal. Am deutlichsten lohnt sie sich, wenn mehrere dieser Punkte zusammenkommen:
- Sie haben einen alten ElektroboilerDer Wechsel bringt hier die größte Stromersparnis, weil bisher jede Kilowattstunde Warmwasser direkt aus dem Netz kam.
- Sie besitzen eine PhotovoltaikanlageDie Wärmepumpe kann den Sonnenstrom vom Dach in warmes Wasser „speichern". Mit SG-Ready-Steuerung läuft sie bevorzugt, wenn die Sonne scheint.
- Sie haben einen geeigneten AufstellraumEin unbeheizter Keller oder Hauswirtschaftsraum mit etwas Abwärme und genug Luftvolumen ist die beste Voraussetzung.
- Sie wollen die Heizung im Sommer entlastenEine alte Öl- oder Gasheizung muss dann nicht mehr nur fürs Warmwasser durchlaufen.
Wenn ohnehin eine Heizungswärmepumpe geplant ist, die das Warmwasser gleich miterledigt, ist eine separate Brauchwasserwärmepumpe meist überflüssig. Genau diese Abwägung nehmen wir mit Ihnen vor, bevor irgendetwas bestellt wird.
Wann ist eine Wärmepumpe nur für Warmwasser sinnvoll?
Eine Wärmepumpe nur für Warmwasser ist sinnvoll, wenn die Heizung bleiben soll, das warme Wasser aber günstiger werden muss: weil der alte Speicher ohnehin ersetzt wird, weil bisher ein Heizstab, eine Öl- oder eine Gasheizung das Wasser erwärmt oder weil Solarstrom vom eigenen Dach zur Verfügung steht. Wenig Sinn ergibt sie laut co2online, wenn bereits eine Wärmepumpe Heizung und Warmwasser übernimmt, wenn häufig spontan mehr als 300 bis 500 Liter Warmwasser gebraucht werden oder wenn der Platz für das Gerät fehlt.
- Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG), Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) und KfW zur Heizungsförderung.
- Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, seit 29. Juli 2026 anstelle des Gebäudeenergiegesetzes): § 42 zu den Optionen beim Heizungstausch, § 43 zur Bio-Quote für neue Gas- und Ölheizungen ab 2029.
- Umweltbundesamt (UBA), Verbraucherinformationen zur Warmwasserbereitung.
- DIN EN 16147 als Messnorm für die Leistungszahl von Warmwasser-Wärmepumpen.
- KfW und BAFA, Infoblatt zu den förderfähigen Maßnahmen und Leistungen, Version 11.0 (09/2026), Nummer 4.1.3: Brauchwasserwärmepumpen sind mit einem förderfähigen Wärmeerzeuger oder einer förderfähigen Lüftungsanlage mitförderfähig, sofern sie keine Raumluft aus thermisch konditionierten Zonen nutzen.
- Herstellerangaben zum Aufstellraum (abgerufen 07.10.2026): Mindestraumvolumen 13 m³ (Stiebel Eltron WWK 301 electronic) bis 20 m³ (Vaillant aroSTOR plus, Viessmann Vitocal 060-A, Daikin Altherma M HW), Mindestraumhöhe 2,10 m (Vaillant aroSTOR plus).
- co2online, Warmwasser-Wärmepumpe: Kosten, Stromverbrauch und Rechenweg, Speichergrößen, Aufheizzeit, Aufstellort und Einsatzfälle (Stand 23.09.2026).
- Verbraucherzentrale, „Wie erzeuge ich Warmwasser, wenn ich mit einer Wärmepumpe heize?“ (Stand 30.01.2026): Faustregel 50 Liter Speichervolumen pro Person, Brauchwasser-Wärmepumpe nicht zum Heizen geeignet.
- Verbraucherzentrale Energieberatung, Brauchwasserwärmepumpe: Stromersparnis gegenüber elektrischen Warmwasserbereitern, Jahresarbeitszahl und Anschaffungskosten.
Alle Bauarten im Vergleich zeigt unsere Übersicht zu Wärmepumpen in Wiesbaden und Umgebung.